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EVIL INCARNATE

 

BANDINFO:
Evil Incarnate formierten sich aus dem gemeinsamen Haß der Gründungsmitglieder gegen Jesus Christus heraus. So wurde diese amerikanische Death-Metal-Band bereits ´94 gegründet, um mit einem musikalischen Vernichtungsfeldzug gegen alles Heilige in die Schlacht zu ziehen. Anfangs noch unter dem Bandnamen Apollyn tätig, erblickte schon recht schnell ein erstes Demo-Tape namens „Beyond Blasphemy" das Licht der Welt. Mit Mike Eisenhauer, dem Mainman der Death-Thrash-Metal-Legende Num Skull hatten Apollyn einen abartig inbrünstigen Frontmann auf ihre Seite ziehen können. Er sollte fürderhin die Gitarren und den Baß mit seinem inhumanen Gesangsorgan begleiten. Sein alter Bandkollege Scott Creekmore, den man von Broken Hope und Num Skull her kennt, übernahm aufopfernd das Schlagzeug. ´95 stieß Tom Brandner, ebenfalls ein ehemaliger Num Skull-Musiker zur zweiten Gitarre. Der ehemalige Jungle Rot-Trommler Andy Vehnekamp löste zeitgleich Creekmore an den Fellen ab. Mit dieser kampfstarken Besetzung spielte die Truppe das ´96er Demo „Deliverance From Salvation" ein. Das Jahr 1997 war permanenten Besetzungswechseln an den Gitarren ausgesetzt. So enterten nacheinander Rob Rigney und Dave Gally, welche vormals bei Fear Spawned Religion lärmten, die Bandunterkünfte. Aus diesem Zeitraum ist auch die Umbenennung in Evil Incarnate überliefert. Noch im selben Jahr wurde ein selbstbetiteltes drittes Demo auf den Markt gebracht, dem ein Jahr später sogar noch ein viertes mit Namen „Christ Destroyed" folgte. Beide wurden anschließend zusammen auf einer CD unter dem Titel „Blood Of The Saints" bei Deathgasm Records veröffentlicht. Nachdem diese bizarre Band erneut nicht untätig war ist die Zeit nun gekommen, mittels des überragenden Debüts „Blackest Hymns Of Gods Disgrace" zum finalen Schlag gegen die so sehr verhaßte Religion des Lichts anzusetzen. Die Band wurde in der Vergangenheit treffend mit so etablierten und gleichfalls bekannten Acts wie Dark Funeral, Monstrosity, Nile, Brutal Truth, Incantation, Internal Bleeding, Vital Remains und Cephalic Carnage verglichen. Evil Incarnate sind diesen aber in Punkto vernichtender Vehemenz nochmals um eine ganze Stichflammenlänge voraus...

SALESPOINTS:
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Bestialischer und gleichermaßen präziser Death-Metal, der wahrhaft monströs aus den Speakern donnert!
Die vorangegangenen Demos besitzen allesamt einen hohen Status im Underground, was den Release des Debüts zu einer ersehnten Angelegenheit werden läßt

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