HAEMORRHAGE

BANDINFO:
Die wahren Bastionen des schlechten Geschmacks - Band's, die metzeln,
splattern, blutspritzen, hacken, holzen und dabei immer ein verschmitztes
Grinsen parat haben - geben nie auf. In schöner Regelmäßigkeit
machen sie uns darauf aufmerksam, was sie von Salonfahigkeit heftiger
Sounds halten. Nämlich nicht die Bohne.
Wer sich
nach solchen Bands sehnt, der ist bei HAEMORRHAGE aus Spanien an
der goldrichtigen Adresse. Die Bolzcombo wurde 1990 gegründet.
Wieviel Genußmittel bei dieser folgenschweren Geburt im Spiel
waren, wieviele Splattermovies als Inspirationshilfe dienten, wieviel
Metzgerläden ihren Support zusagten - dies entzieht sich unserer
Kenntnis.
Sicher ist aber, daß das musikalische Kind vorerst auf den
Namen DEVOURMENT hörte und von Beginn an als derbster Auswuchs
europäischen Grindcores gedacht war. Seit Juni 1992 fungiert
man unter HAEMORRHAGE. Es folgten diverse Demos, die bereits damals
Freunde derbster Sounds in zwei Lager spalteten.
Während die Grind'n'Noise-Freaks begeistert die elterlichen
Wohnungen zerstörten, schmiß der Rest der Metal-Community
die Tapes ganz weit weg. So tief saß der Shock.
1994 wurde
Morbid Records - das Label, für das es bekanntlich keine Härtegrenzen
gibt - auf die Spanier aufmerksam. Mit "Emetic Cult" erfolgte
der erste Longplayer-Überfall der Band, die übrigens die
erste spanische Grind-Kapelle ist, die bei einem ausländischem
Label einen Vertrag hat. 1996 gab's den zweiten Streich. Auf "Grume"
überzeugten die Kaputtnicks nicht nur als Antwort eines soundmäßigen
Zugunglücks, vielmehr setzte man auf Abwechslung. Schmisse
Riffs im Midtempobereich ergänzen sich mit dem wohlbekanntem
Donnerwetter. Diverse Split-EP's u.a. Mit den Südafrikanern
Groinchurn sowie ausgedehnte Touren (u.a. Ein legendärer Auftritt
bei Fuck The Commerce Festival I, sowie ausgedehnte Touren mit den
Japanern CSSO und den Polen Dead Infection) machen das Engagement
der Jungs deutlich: Hier wir kontinuierlich geballert, auf Konserve
und auf den Bühnenbrettern...
...Und jetzt geht es weiter mit der Historie, denn hier liegt er
Euch vor, der dritte Longplayer - "Anatomical Inferno".
Der Titel ist Programm, sowohl in lyrischer als auch in musikalischer
Hinsicht. Nein, Friedenstauben züchten die Spanier immer noch
nicht und eine Ode an die Vegetarier aus aller Welt könnt Ihr
ebenfalls nicht erwarten. Aber erneut das verschmitzte Grinsen in
den Gesichtern und zwischen den Zeilen.
HAEMORRHAGE
stehen anno '98 für eine schmerzhafte Symbiose aus Grindcore,
Death Metal alter Schule und kokettieren mit den Noise-Helden aus
längst vergangenen Tagen. Eine gleichermaßen moderne
wie auch traditionelle Art und Weise, Musik in unkommerziellen Bahnen
zu halten.
Seid Ihr tough genug für HAEMORRHAGE - oder findet Ihr an
Spanien nur Mallorca klasse? Die Antwort gibt "Anatomical Inferno"...
VERKAUSPUNKTE:
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eine
der angesagtesten Death/Grind-Importschlager
hervorragende
Resonanzen und Verkäufe ihrer Alben "Emetic Cult"
& "Grume"
internationale
Annerkennung bei den gesamten Metal-Printmedien
Schwerpunktthema
bei Morbid Records im November/Dezember 1998
MARKETING / PROMOTION:
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Promo-CD's
für Magazine, Radiostationen usw.
Beiträge
auf zahlreichen Compilation-CD's
Anzeigen
und Interviews in der gesamten Metalpresse
Anfang
1999 auf der Grind Over Europe III - Tour zusammen mit Agathocles,
Nasum, Groinchurn & Brutal Truth
BACKING PROGRAMM:
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"Grume"
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The ultimate Gore
Grind Hymne |
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| "Emetic cult" |
just cult! |
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| "Anatomical
Inferno" |
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| "Morgue
Sweet Home" |
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| "Loathesongs" |
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| "Inferno" |
Pic-LP |
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