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NEURAXIS
BANDINFO:
Diese kanadischen Knüppelgildemeister mit dem ebenso ungewöhnlichen
wie einprägsamen Bandnamen wurden ursprünglich 1994 von
den beiden Gründern Steven Henry und Yan Thiel in Montreal
ins Leben gerufen. Der Begriff Neuraxis (sprich: nü-rak'sis)
stammt lt. Aussage der Band aus dem medizinischen Bereich. Dort
steht er für einen axialen Teil des menschlichen Nervensystems.
Gut und vor allem wichtig zu wissen - auf diesen sollten die
Hörer während des Konsums der brachialmartialischen Klänge
von Neuraxis nämlich sehr gut Obacht geben. Damit er nicht
in Fetzen gerissen wird und gar eine Kollabierung nach sich zieht.
Einige vernichtende heimatliche Live-Attacken bescherten ihnen nachfolgend
schnell Bekanntheit, welche den regionalen Status rasch verließ.
1996 nahmen Neuraxis dann im Peter Pan-Studio unter der Regie des
bestens reputierten Reglerdrehers Jean-Francois Dagenais (Kataklysm)
ihr berüchtigtes Debütalbum „Imagery” auf.
Die zwölf Todestracks dieses machtvollen Erstwerkes reflektierten
die frühen Grind/Death-Wurzeln der hocheffizienten Prügelschwingertruppe
schon ebenso wie die mittlerweile zu einem relevanten Trademark
avancierten Melodieläufe. Neuraxis ließen weiterhin die
Provinzen ganz Quebecs durch enorm action- und lärmgeladene
Shows erzittern. In dieser Zeit stieß Gitarrist Robin Milley
(auch bei Torn Within) dazu, um den Platz seines Vorgängers
Felipé Quinzanos einzunehmen und sich als permanentes Mitglied
der Combo zu etablieren. Milley brachte neben höchst anspruchsvoller
Spieltechnik auch wichtige neue Impulse in den Sound von Neuraxis
ein, in kürzester Zeit wurde neues Material ausgearbeitet.
Das Besetzungskarussell sollte jedoch so schnell nicht zum Stillstand
kommen: Drummer Mathieu Royal und Vokalist Maynard Moore entschieden
sich, Neuraxis den Rücken zu kehren. Sie wurden ersetzt durch
den Session-Fellklopfer Martin Auger (ex-Elements, ex-Obscene Crisis)
sowie Kehlkopfkiller Chris Alsop. Dieses frische Blut in den Adern
der Band führte zur Aufnahme einer Vier-Song-Promo, der ein
weiterer Besetzungswechsel in der Neuraxis Mannschaft folgte:
Mit dem überaus gemeinen Kesselschinder Alexandre Erian (Despised
Icon, In Dying Days, ex-Hidden Pride) sowie Gesangssadist Ian Campbell
(Spiritual Might) stand ein weiteres Neuraxis-Line Up. Mit diesem
bestritten unsere kanadischen Helden nachfolgend einige Gigs sowie
zweimal das Montreal Metal Fest (1999 und 2000) mit Emperor, Borknagar,
Earth Crisis, In Flames und vielen Anderen. Im Herbst 2000 enterten
Neuraxis erneut das Studio, um mit Produzent Yannick St-Amand die
EP „A Passage Into Forlorn” einzuspielen. „A Passage
Into Forlorn” zeigte erneut eine gesteigerte Entwicklung auf
- sowohl in progressiver als auch spieltechnischer und melodischer
Hinsicht. Nach erneuter stetiger Live-Präsenz und der Ausarbeitung
neuen Songmaterials entschieden sich Neuraxis, im März 2002
unter der Regie von Pierre Rémillard (Oblivion, Gorguts,
Cryptopsy) in dessen Z-Sound Studio samt Yannick St-Amant mit den
Aufnahmen zu ihrem neuen Album „Truth Beyond…”
zu beginnen. Es enthält 13 Tracks, welche sich als die bisher
extremsten, abwechslungsreichsten und best arrangierten Kompositionen
der kanadischen Härtetechnikfetischisten erweisen. Das Frontcover-Artwork
von „Truth Beyond…” stammt von Mike Harrison (Misery
Index, Dying Fetus) - die beeindruckenden Tötungsklänge
auf diesem Albumfeuerwerk der Extremität zweifellos von begnadeten
und vor allem besessenen Musikerseelen. Neuraxis betören ergebene
Grind/Death Metal Fans durch ebenso irr- wie aberwitzige Technikkunststücke,
denen die Band zudem trotz aller offenbarten Härte mitunter
sprachlos machende Melodiösität injiziert. Alle beteiligten
Instrumentalisten geben ihr Bestes, mit „Truth Beyond…”
zeigen Neuraxis auf eindrucksvolle Art und Weise auf, dass extreme
metallische Musizierhärte auch mit perfektionistisch ausgearbeiteter
Spieltechnik und harmonisch kreierter Melodik gekreuzt werden kann.
Entstanden ist dabei ein gar monströses Klangspektrum des Sterbens
von schier unermesslicher Vielfalt.
VERKAUFSPUNKTE:
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Eine
der angesagtesten Death Metal Bands im kanadischen Underground
Hervorragende
Kritiken der ersten beiden Alben in den internationalen Printmedien
Produziert
im Z-Digital Studio (GORGUTS/CRYPTOPSY)
Gastmusiker
u.a. von CEPHALIC CARNAGE
Coverartwork
von Mike Harrison (DYING FETUS, MISERY INDEX)
NEURAXIS
verknüpfen gekonnt megabrutale Grooves & Riffs mit technischer
Raffinesse
MARKETING/PROMOTION:
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Promo
CDs für Magazine, Radiostationen u.s.w.
Beiträge
auf zahlreichen Compilation CDs (u.a. Legacy # 23)
Anzeigen
und Interviews in der gesamten Metalpresse
Eine
Europatournee ist für September 2003 in Planung
BACKING PROGRAMM:
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