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PROSTITUTE DISFIGUREMENT
BANDINFO:
Diese knallharten Kompromisshasser stehen für ein mit äußerster
und schonungsloser Brutalität vorgehendes niederländisches
Prügelkommando. Sie begannen Ende des Jahres 2000 damit, erst
ihre unmittelbare Umgebung, dann den Rest der Welt mit wüsten
Phonattacken zu terrorisieren. Extremster und oberkränkester
Death Metal sollte es sein, und so geschah es. Zu diesem Zeitpunkt
bestand die - sich damals noch Disfigure nennende -
Band aus drei Mitgliedern, eine Woche vor den Aufnahmen zum ersten
Demo flog Gitarrenberserker Roel krachend in den ungestümen
Dreier. Genannte markerschütternde Demo-CD war bis an den Aufnahmerand
gefüllt mit brutalem Death Metal, einer beängstigend kranken
Introduktion, einem nicht minder sicken Frontcover und schockierenden
Lyrics - hochprägnante Sound- und Stilmerkmale, welche
noch zum beliebten Trademark dieser biestigen Band werden sollten.
Die zweite Live-Show der Jungs war dermaßen mitreißend
und überzeugend, dass der noch verschwitzten Band schon gleich
nach dem Konzert ein Albumdeal mit Dismemberment Records offeriert
wurde. Zu dieser Zeit hatten sie sich schon in Prostitute Disfigurement
umbenannt. Der Juni des Jahres 2001 war ein toller Monat: Er brachte
neben glühenden Außentemperaturen auch die Aufnahmen
des Prostitute Disfigurement Debütalbums „Embalmed Madness”
mit, welches die Band in drei arbeitsreichen Tagen unter Zuhilfenahme
eines digitalen Trommeldieners eingehämmert hatte. Der Release
war dann endlich im Oktober desselben Jahres angesetzt, das Teil
verkaufte sich aufgrund einer Auflagenstärke von lediglich
500 Kopien in drei Monaten restlos, was sehr für die Qualität
dieser Veröffentlichung spricht. Szenewichtige Metalmagazine
wie das niederländische Aardschok oder das deutsche Legacy
zückten hohe Wertungskarten - Aardschok vergab 85 von
100 und Legacy 11 von 15 möglichen Punkten. Nachfolgende Gigs
waren nicht minder erfolgreich, speziell das Grind Over Rotterdam
Part 5 Festival, wo Prostitute Disfigurement mit fähigen Schmerzorchestern
wie Inhume und Regurgitate zum Tanztee aufspielten. Die Truppe war
endlich komplett, als Fellschinder Eric (ex-Destroyer 666, Inhume
und Sinister) sich im Januar 2002 nahtlos in die Reihen von Prostitute
Disfigurement eingliederte, um fortan mit machtvollen und rasenden
Todestrommelwirbeln für weitreichende Gehörstürze
verheerendster Natur zu sorgen. Nachfolgend absolvierten Prostitute
Disfigurement sehr erfolgreich einige enorm destruktive Konzertübergriffe
mit Lärmexekutoren wie Centurian, Disavowed, Disgorge und Deeds
Of Flesh. Nun steht auf Morbid Records der Release des bissigen
Nachfolgealbums „Deeds Of Derangement” an. Die böllernde
Bande, bestehend aus Vokalmasochist Niels, den beiden fiesen Axemens
Roel und Niels, Tieftöner Patrick und Paukenbrecher Eric an
den donnernden Drums hängte sich wirklich voll ins Zeug und
schrieb fleißig an den Songs dafür. So ist „Deeds
Of Derangement“ ein schädelspaltender Killer Death Metal
Release geworden, der es verdammt in sich hat.
VERKAUFSPUNKTE:
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Eine
der angesagtesten Death Metal Band aus den Niederlanden
Rascher
Ausverkauf & Kultstatus des Debutalbums „Embalmed Madness“
Hervorragende
Kriticken der 1.CD von Medien & Fans
Umwerfende
Liveshows
MARKETING/PROMOTION:
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Promo
CDs für Magazine, Radiostationen u.s.w.
Beiträge
auf zahlreichen Compilation CDs
Anzeigen
und Interviews in der gesamten Metalpresse
Etliche
Club-Shows & auf GRIND OVER EUROPE IV Tour, zusammen mit WACO
JESUS & DEAD INFECTION im Frühjahr 2004
BACKING PROGRAMM:
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